Die Substanz-unterstützte Psychotherapie, auch psycholytische Psychotherapie, Psycholyse oder psychedelische Psychotherpie genannt, nutzt die Eigenschaft meist halluzinogener oder entaktogener Substanzen, eine Stimulation der Affektivität und einen traumartigen Erlebnisfluss bei klarem Bewusstsein und gutem Erinnerungsvermögen zu erzeugen.

Die Substanz-unterstützte Psychotherapie ist eher ein Konglomerat von Ansätzen als eine einheitliche Schule. Sie ist tendenziell psychoanalytisch oder tiefenpsychologisch orientiert und wurde seit den 60er Jahren auch stark von sogenannten experimentellen, humanistischen Psychotherapieverfahren beeinflusst. Bedingt durch die Illegalisierung unterliegen diese Therapieverfahren keinen Qualitätskontrollen und basieren häufig eher auf Erfahrungswissen der Praktizierenden als auf evidenzbasierter Medizin. Zum Teil scheinen Angebote die unter dem Begriff Psycholytischer Psychotherpie firmieren auch gar keinen tatsächlichen therapeutischen Charakter mit zugehöriger Indikation zu haben, sondern viel mehr der Selbsterfahrung und Selbstverbesserung zu dienen. Von vielen psychotherapeutischen Fachverbänden, wie der DPtV[1], wird psycholytische Therapie meist abgelehnt und Anbietern von Psycholyse droht oft ein Entzug ihrer Approbation, wenn ihre Aktivitäten öffentlich werden.

Psycholytische Psychotherapie ist nicht zu verwechseln mit konventionellen medikamentös-unterstützen Therapien, welche etwa Antidepressiva, Neuroleptika, Methylphenidat oder Benzodiazepine verwenden können, Substitutions-Therapien oder auch mit einer Selbstmedikation des Betroffenen durch Drogen bzw. Psychonautik.


Begriffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Psycholyse ist ein Neologismus, der sich aus den griechischen Wörtern Psyche - Seele und Lysis - Auflösung zusammensetzt. Er wurde von britischen Psychiater Ronald A. Sandison geprägt und sollte die Fähigkeit innere Konflikte aufzulösen ausdrücken. Begrifflich steht er auch der Ich-Auflösung (auch Ego-Tod genannt) nahe, welche oft als Wirkung von Psychedelika beschrieben wird.

Psycholytische Therapie und Psychodelische Therapie werden z.T. voneinander abgegrenzt:

  • psycholytische Therapie ist eine vorwiegend in Europa entstandene Therapieform, bei der üblicherweise mit geringeren bis mittleren Dosierungen gearbeitet wird. Patienten bleiben während der Sitzung in einem weitgehend ansprechbaren Zustand. Ziel ist meist die Bearbeitung von Konflikten und die Sichtbarmachung des Unbewussten.
  • psychdelische Therapie ist eine vorwiegend in den USA entstandene Therapieform, bei der mit sehr hohen Dosierungen gearbeitet wird. Patienten liegen während des Trips meist mit geschlossenen Augen und folgen ihrem inneren Erleben. Gespräche finden vor und nach dem Trip statt. Ziel ist meist die Erzeugung Bewusstseinserweiternder Erfahrungen (vgl. Heldenreise) aus denen der Patient gestärkt hervorgehen soll.

Weiterhin gibt es noch den Begriff der Transpersonalen Psychologie und der darauf aufbauenden Transpersonalen Therapie. Hierbei stehen allgemein veränderte Bewusstseinszustände im Fokus, wobei diese nicht unbedingt durch Drogen erzeugt werden müssen. Häufig finden Verbindungen zu esoterischen und religiösen Konzepten statt. Die tranpersonale Psychologie steht u.a. wegen ihres Mangels an wissenschaftlicher Methodik in der Kritik.

Verwendete Drogen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Psycholyse werden die verwendeten psychoaktiven Substanzen zum Teil sprachlich von "Drogen" abgegrenzt und stattdessen als "Medizin", "Heilmittel" oder schlicht "Substanz" oder "Stoff" bezeichnet.

Allgemein unterliegen Anbieter von Psycholyse denselben Beschaffungsproblemen wie reguläre Konsumenten. Hieraus ergeben sich die üblichen Probleme, dass die Qualität und Dosierung der verwendeten Drogen unbekannt ist. Zum Teil weichen Anbieter auf Neue Psychoaktive Substanzen (NPS) aus um rechtliche Risiken zu vermeiden, was aber auch zum Problem hat, dass diese Substanzen weniger erforscht sind.

Risiken & Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Re-)Traumatisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine häufig vorgebrachte Kritik an der Psycholyse ist, dass Psychdelika zu traumatischen Horrortrips führen können, insbesondere wenn Erinnerungen an vorangegangene Traumata unkontrolliert hervorbrechen (Retraumatisierung). Bei gutem Set und Setting lassen sich solche Horrortrips reduzieren, allerdings lassen sie sich nicht vollständig ausschließen. Um die Folgen eines solchen Horrortrips abzumildern braucht es einer langen Nachbetreuung der Kunden, welche nicht bei allen Angeboten für Psycholyse gegeben ist.


pharmakologische Naivität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele Anbieter aus dem Bereich der Psycholyse kommen aus der Psychotherapie oder dem Heilpraktikerwesen, sie dürften deshalb nichteinmal legale Medikamente verschreiben und ihnen fehlen Fachkenntnisse im Umgang mit diesen. Insbesondere sind auch die Kenntnisse über die Psychopharmakologie der verwendeten Drogen meist lückenhaft.

Häufig findet bei den Anbietern eine gedankliche Trennung zwischen den von ihnen verwendeten "Medizinen" und "Drogen" statt, wobei sie betonen, dass die "Medizin" im Gegensatz zu Drogen völlig ungefährlich sei. Hierdurch werden Kunden in falscher Sicherheit gewogen. Zum Teil ist die naive Annahme verbreitet, dass körperliche Symptome (z.B. Übelkeit, Krämpfe etc.) unter dem Einfluss der "Medizin" lediglich psychosomatischer Ausdruck innerer Konflikte bzw. "Widerstände" sind, die bearbeitet werden müssen, weshalb man nicht bzw. erst sehr spät bei körperlichen Komplikationen eingreift.

Die klassischen Psychedelika, wie LSD und Psilocybin, physiologisch recht ungefährlich. Von entaktogenen Amphetaminen, wie MDMA, hingegen ist bekannt das sie für Menschen mit Herzproblemen, Bluthochdruck, Blutarmut, Schilddrüsenerkrankungen, Leber- oder Nierenschädigungen, Hepatitis, Epilepsie oder Diabetes gefährlich werden könnnen. Für Research Chemicals, wie 2C-B, ist oft nur wenig über mögliche schädliche Nebenwirkungen bekannt, da diese kaum erforscht sind.

Weiterhin sind psychische Komplikationen möglich, gerade da die Zielgruppe der psycholytischen Therapie ja Menschen mit psychischen Problemen sind. Es gibt auch Berichte davon, dass Patienten bei Komplikationen mit Beruhigsmitteln "runtergespritzt" wurden.

Es kann aber auch zu Komplikationen kommen wenn diese Drogen falsch dosiert werden oder wenn sie als Schwarzmarktprodukt mit anderen Drogen kontaminiert sind.

Wechselwirkung mit Psychopharmaka[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele Psychopharmaka, die in regulären Therapien von Psychiatern verschrieben werden, vertragen sich nicht mit den bei der Psycholyse verwendeten Drogen. Insbesondere zwischen serotonergen Substanzen kann es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen, z.B. zwischen MAOI-Antidepressiva und Entaktogenen Amphetaminen.

Da Psycholyse oft als eine Art Wundertherapie vermarktet wird, besteht die Gefahr, dass Patienten eine reguläre medikamentös-unterstützten Therapie abbrechen, da sie sich von der Psycholyse schnellere Erfolge versprechen.

Gruppentherapie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das häufige Gruppen-Setting bei der Psycholyse wird dafür kritisiert, dass ein Therapeut hierbei nur die Rolle eines Anleitenden Tripsitters einnehmen kann und kaum auf die individuellen Bedürfnisse eines Patienten eingeht. Dieses muss meistens erst in späteren Sitzungen nach-bearbeitet werden.

Weiterhin unterliegen Gruppen oft eigenen sozialen Dynamiken, wie etwa Gruppenzwang, der man sich insbesondere unter Drogeneinfluss schwieriger erwehren kann. Es gibt Therapie-Gruppen denen sektenartige Züge nachgesagt werden und bei denen die Anbieter im Verdacht stehen ihre Machtstellung auszunutzen.

Selbsteinnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Häufig nehmen Anbieter von psycholytischen Sitzungen selbst die verwendete Droge ein, was dazu dient eine empathische Verbindung zu den Kunden zu halten. Diese Praxis wird kritisiert, da die Anbieter so im Falle von Komplikationen in ihrer Urteilskraft geschwächt wären und so vielleicht nicht adäquat reagieren könnten.

Mangelnde Indikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einigen Angeboten für Psycholyse findet keine Überprüfung nach Indikation statt. Der therapeutische Charakter solcher Sitzungen ist fragwürdig, da ja keine psychische Erkrankung festgestellt wurde, die behandelt werden soll. Zum Teil erscheint Psycholyse hierbei eher als Mittel, mit dem sich Gesunde weiter selbst verbessern wollen.

Zum Teil gibt es wohl auch die Praxis von Therapeuten einfach irgendwelche Diagnosen zu stellen, damit die Krankenkassen eine Behandlung bezahlen, wobei man natürlich die Krankenkassen über die Art der Behandlung im Unklaren lässt.

Umstrittene psychologische Theorien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anbieter von Psycholyse verbinden diese meist mit einer Reihe weiterer umstrittener psychologischer und esoterischer Theorien.

Traumatisierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbreitet scheint etwa die Überzeugung das Menschen durch die Geburt ein dauerhaftes psychisches Trauma erleiden würden ("Geburtstrauma") welches nach-bearbeitet werden müsse. Weitergehend auch die Annahme der Existenz von Pränatalen Traumata (etwa wenn die Mutter in der Schwangerschaft Stress hat oder über Abtreibung nachdachte) und zum generationsübergreifender Traumata (etwa bei Nachkriegskindern).

Erinnerungswiederherstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gerade im Zuge der Trauma-Bearbeitung mit Psycholyse findet sich häufig die Annahme, dass durch den Einnahme von Halluzinogenen stark verdrängte Erinnerungen wieder zugänglich gemacht werden und so bearbeitet werden können. Methoden zur Erinnerungswiederherstellung sind in der Psychotherapie allerdings häufig in der Kritik, weil sie Pseudoerinnerungen erzeugen können und oft Kern von Massenhysterien waren, wie etwa um UFO-Entführungen und Satanisch-Rituellen-Missbrauch.

Spiritualität und Übernatürliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transpersonaler Psychologie und Jungianismus gehen meist von der Wirklichkeit einer übernatürlichen Welt aus. (etwa in Form von Kollektivem Unterbewusstsein, Außerkörperliche Erfahrungen, Nahtoderfahrungen, Maschinenelfen)

Problematisch hieran ist das diese Ansätze so Menschen mit materialistischen und wissenschaftlich-skeptischen Weltsichten ausschließen, bzw. von diesen Verlangen ihr altes Weltbild abzulegen, da sie ansonsten nicht von der Therapie profitieren könnten.

Survivorship Bias[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Anbieter von Psycholyse meist auf Erfahrungswissen mit ihren Kunden aufbauen, unterliegen sie bei der Bewertung ihrer Therapien meist einem Survivorship Bias. Das bedeutet, dass Kunden, bei denen die Therapie anschlägt meist länger in ihrer Therapie bleiben, während Kunden, bei denen das nicht der Fall ist, diese früher beenden und nach anderen Möglichkeiten suchen. Daraus resultierend ist davon auszugehen, dass die Wirksamkeit der eigenen Therpiemethode meist überbewertet wird, da man eher mit Patienten zu tun hat, bei denen die Therapie anschlägt.

Historie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schamanismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die kulturhistorischen Anfänge dieser Therapieformen liegen in vorhistorischer Zeit. Zu jeder Zeit hat der Mensch einzelnen Substanzen eine heilende und transformierende Eigenschaft zugesprochen. Diese Substanzen waren und sind in der Regel eingebettet in einen kulturellen Zusammenhang und spielen oft eine große Rolle in Zeremonien, Ritualen und Religion (Schamanismus).

Heute finden sich vor allem in Südamerika noch unterschiedliche schamanistische Traditionen, welche Drogen in dieser Weise verwenden. Beispiele für solche entheogenen Drogen sind etwa Ayahuasca, Yopo, Ololiuqui, Mescalin-haltige Kakteen, Psilocybinhaltige Pilze und Salvia divinorum.

Insbesondere für Ayahuasca-Erfahrungen hat sich in Südamerika ein Markt entwickelt, bei dem Anbieter von unterschiedlicher Seriosität und religiöse Kulte ("Ayahuasca-Kirchen") den Hunger von meist westlichen Touristen nach bewusstseinserweiternden Erfahrungen stillen. (vgl. Plastikschamanismus)

Moderne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits kurz nach der Entdeckung des halbsynthetischen Psychedelikums LSD durch Albert Hofmann 1943 vermarktete Sandoz es als "Delysid" für die Verwendung in der Psychotherapie, einerseits für die Einnahme durch den Patienten in der psychotherapeutischen Sitzung, andererseits aber auch für die Einnahme durch den Psychotherapeuten, der sich durch die Erfahrung angeblich in die Gedankenwelt eines Psychotikers versetzen sollen könnte (Basierend auf der heute als widerlegt geltenden Hypothese der Modellpsychose).

1960 initiierte der Psychotherapeut Hanscarl Leuner das „Erste europäische Symposion für die Psychotherapie unter LSD 25“ an der Göttinger Universität an der Gäste aus vielen Europäischen Ländern Teilnahmen. 1964 gründete sich die "Europäische Ärztliche Gesellschaft für psycholytische Therapie" (EPT), welche bis 1971 bestand.

Durch die Illegalisierung von LSD (1966 USA, 1967 Deutschland, 1971 Österreich) rückten viele Forscher und Psychotherapeuten von dessen Verwendung ab, während sich bei den verbleibenden sozialkritische Tendenzen verstärkten. Ende der 1970er erschien MDMA als eine Alternative in der therapeutischen Verwendung bis auch dieses verboten wurde (1985 USA, 1986 Deutschland). 1985 wurde die "Schweizerische Ärztegesellschaft für psycholytische Therapie" durch den Psychiater Peter Baumann gegründet, welche von 1988 bis 1993 eine Ausnahmegenehmigung für die Verwendung von LSD und MDMA zu Forschungszwecken erhielt.

Vielfach wurden psycholytische Verfahren weiterhin im Untergrund praktiziert und hierbei z.T. mit eher esoterisch anmutenden Konzepten verbunden. Psycholytische Gruppentherapien können heute oft als Teil des unregulierten Psychomarkts betrachtet werden.

Stanislav Grof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Vertreter der Psycholyse versuchten auf legale Wege der Bewusstseinserweiterung auszuweichen, z.B. entwickelte Stanislav Grof, ein Begründer der Transpersonalen Psychologie, die Methode des Holotropen Atmens um veränderte Bewusstseinszustände herbei zu führen.

Samuel Widmer und die Kirschblütengemeinschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schweizer Arzt, Psychiater, Psychotherapeut Samuel Widmer hatte großen Einfluss auf die heute im deutschsprachigen Raum bestehendend Untergrund der Psycholyse, indem er sein Wissen durch verschiedene Kursangebote an Schüler weitergegeben hat.

Im Widmers Umfeld gründete sich die Kirschblütengemeinschaft, in der Psycholyse mit Konzepten wie Freier Liebe und Tantra verbunden werden und allgemein ein gesellschaftstransformierender Charakter dieser Methoden propagiert wird. Der Gemeinschaft werden z.T. sektenartige Züge unterstellt.

Typisch für Widmer und seine Schüler ist das Psycholyse oft in Gruppentherapien (anstelle von Einzeltherpien) stattfinden. Diese illegalen und nicht-anerkannten Therapiesitzungen geraten meist nur dann an das Licht der Öffentlichkeit, wenn die fehlerhafte Anwendung bzw. Zubereitung der Drogen notärztlich Hilfe notwendig macht, wie etwa bei der Massenvergiftung mit 2C-E und Bromo-DragonFLY bei einem Seminar in Handeloh 2015[2] oder dem Tod zweier Patienten bei einer Gruppen-Sitzung 2009 in Berlin-Hermsdorf[3]. Über die Häufigkeit von Komplikationen, bei denen keine Rettungskräfte zum Einsatz kamen oder das Hinzuziehen von Rettungskräften aus Angst vor Entdeckung vermieden wurde, lässt sich nur spekulieren. Es gibt auch Berichte davon, dass Horrortrips bei Gruppensitzungen gezielt durch Gabe von Benzodiazepinen beendet ("runterspritzen") und in einigen Fällen den Betroffenen die Schuld an diesen Horrortrips zugeschrieben wurde, anstatt das der Therapeut zugab einen Behandlungsfehler gemacht zu haben.

Die Verbindung von Tantra mit psycholytischer Gruppentherapie steht häufig in der Kritik, da hierbei leicht die unter Drogeneinfluss reduzierte Konsensfähigkeit zu sexuellen Handlungen ausgenutzt werden kann, insbesondere da eh schon ein Machtgefälle zwischen Therapeut und Behandeltem besteht.

Widmer selbst steht u.a. dafür in der Kritik, dass er offen das Inzest-Tabu zwischen Vater und Tochter kritisierte.

Bekannte Aussteigerinnen aus der Kirschblütengemeinschaft sind z.B. Sabine Bundschu und Ariela Bogenberger.

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach jahrelangen Verboten sind diese Substanzen wieder Gegenstand ernsthafter wissenschaftlicher Forschung - sowohl im klinischen als auch im therapeutischen Rahmen - vor allem in der Schweiz, in Israel und in den USA.


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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