Als Glückshormone werden in populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen körpereigene Substanzen (Hormone, Neurotransmitter) bezeichnet, welche mit dem Wohlbefinden assoziiert werden. Sie bilden eine Teilmenge der Körpereigenen Drogen.

Der Begriff ist sehr vereinfachend, da Glück etwas ist das wissenschaftlich kaum greifbar ist. Auch besitzen die meisten dieser Substanzen eine Vielzahl von verschiedenen Zwecken im Körper. Es ist auch nicht sinnvoll Serotonin oder Dopamin zu sich zu nehmen, da sie nicht durch die Blut-Hirn-Schranke gelangen können und deshalb nicht im Zentralnervensystem aktiv werden können.

Beispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wechselwirkende Substanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.