Als Fixer oder Needle-Freak werden Drogenkonsumenten bezeichnet, welche Injektionen als Applikationsweg verwenden.

Typische Erkennungszeichen sind oft Einstichstellen, oft an der Vene in der Armbeuge, und der Besitz von Utensilien zum Konsum (Fixerbesteck), also Spritzen, Nadeln, eventuell auch verrußte Löffel (vom Aufkochen), Zitronensäure oder Vitamin C (zum lösen der Droge), Watte oder Zigarettenfilter (zum Filtern einer aufgekochten Lösung).

Fixen wird oft als Zeichen für fortgeschrittene Abhängigkeit gesehen, da man durch die sich einstellende Toleranz nur noch durch Wechsel des Applikationswegs die Wirkung steigern kann und man bereit ist ein höheres Risiko beim Konsum einzugehen.

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