Als Drogen werden umgangssprachlich Substanzen bezeichnet, welche in der Lage sind das Bewusstsein eines Menschen zu verändern. Die genaue Definition des Begriffs kann sich je nach Quelle unterscheiden.

Meist wird davon ausgegangen dass Drogen psychoaktiv sind, d.h. dass ihr Wirkmechanismus direkt im Gehirn ansetzt.

Terminologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff Droge war ursprünglich eine Bezeichnung für das bei der Herstellung von Arzneimitteln benutzte getrocknete Pflanzenmaterial und wird so z.T. bis heute verwendet, z.B. für das getrocknete Pflanzenmaterial zum Aufbrühen von Tee.

Synonyme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arzneimittel - umfasst alle Substanzen, die eine Wirkung auf den Körper haben und medizinisch verwendet werden. Man versuchte juristisch diese Bezeichnung, im Sinne des Arzneimittelgesetzes, auch auf Drogen auszuweiten, welche nicht durch das BtMG erfasst werden, um so auch gegen diese rechtlich vorgehen zu können, dies scheiterte aber vor dem Europäischen Gerichtshof. (siehe Halblegal)
  • Betäubungsmittel - Drogen die unter das Deutsche oder Schweizer Betäubungsmittelgesetz fallen (de:BtMG, ch:BetmG), unabhängig davon ob sie betäubende Wirkung haben.
  • Dope - Szene-Jargon für Drogen
  • Genussmittel - umfasst meist legale Alltagsdrogen, wie Alkohol, Tabak, Coffein oder Kakao. Kann auch andere Dinge beinhalten, wie Süßigkeiten(Zucker), Kaugummis, Erdnussflips oder Kartoffelchips.
  • Medikament - umfasst alle Substanzen, die eine Wirkung auf den Körper haben und medizinisch verwendet werden.
  • Pharmakon bzw. Pharmakeia - aus dem griechischen stammende altertümliche Bezeichnung für Rauschmittel, Heilmittel, Gifte und Zaubermittel. Bibelübersetzungen ersetzen Pharmakeia oft durch "Zauberei" bzw. "Hexerei", wodurch der ursprüngliche Zusammenhang zu berauschenden Substanzen verloren geht.
  • Psychoaktive Substanz, Psychotrope Substanz, Psychotropikum - Bezeichnet alle Substanzen, welche auf die Psyche wirken.
  • Psychotrope Stoffe - Unterkategorie von Drogen im Österreicher Suchtmittelgesetz
  • Rauschgift - abwertende Bezeichnung für Drogen.
  • Rauschmittel - Substanzen die einen Rausch erzeugen
  • Stoff - Szene-Jargon für Drogen
  • Suchtmittel - Bezeichnung von Drogen im Österreicher Suchtmittelgesetz, unabhängig davon ob sie Suchterzeugend sind.
  • Suchtgift - abwertende Bezeichnung für Abhängigkeits-erzeugen Substanzen. Unterkategorie von Drogen im Österreicher Suchtmittelgesetz

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe auch: Geschichte des Drogenkonsums

Drogenkonsum im Tierreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zoopharmakognosie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits bei Tieren lässt sich Selbstmedikamentation durch den Verzehr bestimmter Stoffe beobachten (Zoopharmakognosie). Auch der Konsum von berauschenden Mitteln durch Tiere wird angenommen, wobei hierbei aber oft unklar ist, inwiefern dieser beabsichtigt ist oder ob die Tiere durch ihren Metabolismus überhaupt eine Drogenwirkung verspüren. Dies würde darauf hindeuten das sich die Wurzeln des Drogenkonsums schon in vormenschlicher Zeit finden lassen.

Häufig findet sich etwa der Konsum vergorener Früchte, welche einen geringen Ethanolgehalt aufweisen. Die in dem Film "Die lustige Welt der Tiere" (1974) gezeigte Szene, in der Elefanten und andere Tiere vergorene Marula-Früchte verzehren ist heute sehr umstritten, da es in Anbetracht der Körpergröße der Tiere sehr unwahrscheinlich erscheint, dass der geringe Ethanolgehalt der Früchte einen merklichen Rausch erzeugt. Andere Beispiele für den Konsum vergorener Früchte finden sich etwa bei Federschwanz-Spitzhörnchen (Ptilocercus lowii) und Seidenschwänzen (Bombycilla garrulus).

Bei Großen Tümmlern (Tursiops truncatus) wurde etwa auch beobachtet, das sie giftige Kugelfische (Tetrodotoxin) im Maul halten und an Artgenossen weiterreichen.

Bei Mohrenmaki, einer Lemurenart, wird beobachtet das sie giftige Tausendfüßler verzehren, wobei sie sich das Gift vermutlich zum Schutz ins Fell einbringen.

Bei Rentieren (Rangifer tarandus) hingegen wird das Fressen von Fliegenpilzen (Amanita muscaria) beobachtet.

Bei Hauskatzen (Felis catus) lässt sich beobachten wie sie sich zu bestimmten Pflanzen wie Katzenminze oder Baldrian hingezogen werden und von dessen Geruch scheinbar berauscht werden.

Terence McKennas "Stoned-Ape"-Theorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ethnobotaniker stellte die Theorie auf, dass Psilocybinhaltige Pilze eine bedeutende Rolle beim Übergang vom Homo erectus zum Homo sapiens (dem heutigen Menschen) gespielt haben soll. Ihm zufolge sei die durch Pilze bewirkte verbesserte Sehfähigkeit ein entscheidender evolutionärer Vorteil und hätte weiterhin die Entwicklung von Sprache und Kult und Kultur gefördert.

In der Fachwelt hat McKennas These kaum Resonanz gefunden.

McKenna spekuliert weiterhin, Sporen von Psilocybinhaltigen Pilzen könnten mittels Panspermie auf die Erde gelangt sein, eventuell in einem gerichteten Versuch Außerirdischer symbiotische Beziehungen mit anderen Zivilisationen aufzubauen und das Maschinenelfen, scheinbare Lebewesen welche häufig als Halluzination bei Trips mit DMT und anderen Psychdelika beobachtet werden, tatsächliche wirkliche Wesen darstellen könnten.

prähistorischer Drogenkonsum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Figur mit Maske mit Pilzen auf Armen und Beinen. Felszeichnung aus Inaouanrhat (Algerien)

Die Wurzeln des Gebrauchs von berauschenden Mitteln durch Menschen liegen weit in prähistorischer Zeit, wobei hier eine Abgrenzung zwischen Heilmitteln oder rituellen und profanen Rauschmitteln schwer zu ziehen ist. Da es sich um biogene Verbrauchsgüter handelt, ist die Fundlage schwierig und häufig müssen die Deutungen künstlerischen Darstellungen, wie etwa in Felszeichnungen, in dieser Richtung spekulativ bleiben.


Jäger-und-Sammler-Kulturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in Jäger-Sammler-Kulturen findet sich der Konsum von biogenen Drogen, wobei dieser sich natürlich auf regional verfügbare oder durch Handel erwerbbare Pflanzen, Pilze und Tiere beschränkt (siehe auch Liste der psychoaktiven Pflanzen und Pilze). Häufig findet sich in diesen Kulturen eine besondere Klasse von Fachleuten, welche in der Verwendung dieser Mittel als besonders kundig gelten und oft auch gleichzeitig mit den Bereichen Medizin und Kult vertraut sind ("Schamanen", "Medizinmänner").

In Sibirien ist etwa die Verwendung des Fliegenpilze verbreitet, Ayahuasca bei den Ureinwohnern des Amazonasgebiets, Peyote in Mittelamerika. Die Verwendung psilocybinhaltiger Pilze in der Alten Welt ist weitgehend spekulativ.

Neolithische Revolution und Ackerbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Nahen Osten fällt der Übergang zum seßhaften Ackerbau bemerkenswerterweise mit der Entwicklung des Bierbrauens zusammen. Oft wird dies als Folge des mit dem Ackerbau entstehenden Überschusses an Getreide gedeutet, allerdings existiert auch die umgekehrte Vermutung, dass mit der Entwicklung von berauschenden ethanolischen Getränken ein hoher Bedarf für Getreide als Rohstoff entstand und damit letztendlich eine Motivation für das Seßhaftwerden.

Hinweise hierfür finden sich etwa in Göbekli Tepe, einer Steinanlage welche etwa 10000 v.d.Z. erriechtet wurde. Man geht davon aus, dass die Anlage von einer Jäger-Sammler-Kultur errichtet wurden, da sich keine dauerhaften Wohnhäuser finden, es handelt sich also vermutlich um einen reinen Kultplatz. In Göbekli Tepe fanden sich aber große Steingefäße mit Spuren von Oxalat, welches ein typisches Nebenprodukt von Fermentierungsprozessen ist, wie etwa bei Bierbrauchen oder Vergären von Früchten. Die Region gilt auch als Ursprungsort der ersten Getreidesorten.

In Steingefäßen in Körtik Tepe hingegen wurden Rückstände von Weinsäure gefunden, was auf die Fermentation von Weintrauben hinweist.

Erste Belege für die Verwendung von Mohn als Kulturpflanze finden sich in der Jungsteinzeit (6000 v.d.Z.) bei den prähistorischen Pfahlbauten im Alpenraum. Es ist aber unklar in welcher Beziehung der dort angebaute Mohn zum heutigen Schlafmohn steht und ob der damalige Mohn bereits ähnlich berauschend war.

Frühe Hochkulturen und Antike[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den frühen Hochkulturen findet sich meist schon der Konsum unterschiedlicher Drogen.

Die Rigveda, die wohl älteste Schrift den Hinduismus welche wohl großteils zwischen 1500 und 1200 v.d.Z. entstanden ist, beschreibt ein kultisches Getränk namens Soma, welche bis heute nicht eindeutig identifiziert werden konnte.

Bier dürfte im Nahen Osten bereits weit verbreitet gewesen sein, in Ägypten war es Teil der Bezahlung von Beamten und Arbeitern.

Opium wurde wohl zuerst von Zypern aus exportiert. In speziellen Krügen ("Base-ring Ware", ca. 1650–1050 v.d.Z.), welche in ihrer Gestaltung an die angeritzten Schlafmohn-Kapseln erinnern wurde es wohl in den Mittelmeerraum verbreitet, insbesondere nach Ägypten. Im römischen Reich war es eine Luxusdroge und Teil der Rationen von römischen Soldaten. Entlang der Seidenstraße verbreitete sich das Opium in den nächsten Jahrtausenden nach Osten aus.

Die Ursprung des Hanfs ist umstritten, es war bereits in der Antike entlang der Seidenstraße verbreitet und wurde wohl wegen seiner Fasern, Ölhaltigen Samen, wie auch seiner berauschenden Wirkung genutzt. In einem Grab der Gushi-Kultur von ca. 700 v.d.Z. wurde Marihuana als Grabbeigabe gefunden. [1]. Nach Herodot nutzen die Skythen Hanf in Schwitzhütten.



Gliederung von Drogen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe auch: Kategorie:Drogen nach Typ

Drogen können auf viele verschiedene Arten unterteilt werden.

nach der Wirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Body Drugs Downer
(Kategorie)
Analgetika
Anästhetika‎ Narkotika
Hypnotika (Schlafmittel)
Sedativa
Anxiolytika
Neuroleptika
Upper
(Kategorie)
Euphorika
Stimulanzien
Head Drugs Halluzinogene
(Kategorie)
Psychedelika
Dissoziativa
Delirantia
Oneirogene
Sonstige
Wirkungen
Entaktogene
Empathogene
Nootropika
(Kategorie)
Libido Aphrodisiaka
Anaphrodisiaka
Appetit Anorektika
Orexigene
gegen Übelkeit Antiemetika
gegen Husten Antitussiva
Harn-treibend Diuretika
gegen Demenz Antidementivum‎
gegen Depressionen Antidepressivum‎
gegen blutunterlaufende Augen Augenweißer‎

nach biologischer Wechselwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Acetylcholin
(System)
Acetylcholin-Agonist‎en Muskarin-Agonisten Parasympathomimetika
Nicotin-Agonisten
Anticholinergika
Acetylcholin-Antagonisten
Muskarin-Antagonisten Parasympatholytika
Nicotin-Antagonisten
Adenosin
(System)
Adenosin-Agonisten
Adenosin-Antagonisten
Adrenalin, Noradrenalin
(Adrenoergika)
Noradrenalin-Agonisten α-Agonisten α1-Agonisten Sympathomimetika
Noradrenalin-Ausschütter
Noradrenalin-Antagonisten α-Antagonisten
Alphablocker
Sympatholytika
β-Antagonisten
Betablocker
Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer‎
Dopamin
(System)
Dopamin-Agonist‎en
Dopamin-Ausschütter
Dopamin-Wiederaufnahmehemmer‎
Endocannabinoide
(System)
Cannabinoide
Endorphine
(System)
Opioid-Agonisten
Opioide
Κ-Opioid-Agonist‎en
Opioid-Antagonisten
GABA
(GABAergika)
GABA-Agonist‎en
GABA-Antagonist‎en
GABA-Verstärker‎
GABA-Schwächer‎
GABA-Transaminase-Hemmer
Glutamat
(System)
AMPA-Verstärker‎
NMDA-Antagonist‎en
Serotonin
(System)
Serotonin-Agonist‎en
5-HT-Agonisten
5-HT-2A-Agonist‎en
Serotonin-Ausschütter
Serotonin-Wiederaufnahmehemmer‎
TRPV-System‎ TRPV1-Agonist‎en
TRPV3-Agonist‎en
Sonstiges Enzym-
Hemmer
Acetaldehyddehydrogenase-Hemmer‎
MAO-Hemmer
Phosphodiesterase-Hemmer‎ Phosphodiesterase-4-Hemmer
GHB-Agonist‎en
Oxytocin-Agonist‎en
V2-Agonist‎en

nach Herstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chemische Drogen Synthetische Drogen
Anorganische Drogen
Halbsynthetische Drogen
Biogene Drogen
Pflanzen
Pilze
Tiere
Körpereigene Drogen Neurotransmitter
Hormone

nach Legalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Illegale Drogen Betäubungsmittel
Betäubungsmittelgesetz (BtMG)
BtMG Anlage I
BtMG Anlage II
BtMG Anlage III
Neue Psychoaktive Stoffe
Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG)
Grundstoffe
Grundstoffüberwachungsgesetz (GÜG)
Halblegale Drogen Arzneimittel
Arzneimittelgesetz (AMG)
Verschreibungspflichtig‎
Apothekenpflichtig‎
Drogen mit unklarem Rechtsstatus
Legale Drogen Sonstiges Legal Highs
Gewürz‎
Nahrungsergänzungsmittel
Nahrungsmittel‎
weitere rechtliche Reglungen
Altersbeschränkung für Abgabe und Verzehr in der Öffentlichkeit gemäß Jugendschutzgesetz (JuSchG) ab 18 Branntweine, also ethanolische Getränke welche mittels Destillation hergestellt wurden, und alles was Branntweine in nicht geringen Mengen enthalt, z.B. Alkopops, Branntwein-Pralinen. (JuSchG § 9)
Tabakwaren (JuSchG § 10)
ab 16 oder
in Begleitung eines Sorgeberechtigten
Ethanolische Getränke, welche nicht mit Destillation hergestellt wurden, z.B. Bier, Wein, Sekt (JuSchG § 9)

Zusätzliche Regelungen:

  • Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens
    • Bundesnichtraucherschutzgesetz (BNichtrSchG)

nach Gefährlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biogene Drogen nach biologischer Gruppierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reich Klasse Ordnung Familie Gattung Art
Animalia‎ Actinopterygii Spariformes Sparidae Sarpa (Halluzinogene Fische)
salpa?
Tetraodontiformes Tetraodontidae (Kugelfische: Tetrodotoxin)
Diodontidae (Tetrodotoxin)
Amphibia Anura Bufonidae Bufo (Halluzinogene Kröten)
alvarius
arenarum
bufo
marinus
viridis
Phyllomedusidae Phyllomedusa bicolor
Insecta‎ Coleoptera Meloidae Lytta vesicatoria
Hymenoptera‎ Formicidae‎ (Ameisen?)
Fungi Agaricomycetes‎ Agaricales Agaricaceae Lycoperdon marginatum
Panaeolopsis (Psilocybinhaltiger Pilz)
Amanitaceae‎ Amanita citrina(tödlich)
muscaria
pantherina
regalis
Bolbitiaceae Conocybe (Psilocybinhaltige Pilze)
cyanopus
kuehneriana
siligineoides
smithii
Copelandia (Psilocybinhaltige Pilze)
affinis
anomala
bispora
cambodginiensis
chlorocystis
chlorocystis
cyanescens
lentisporus
mexicana
tirunelveliensis
tropica
tropicalis
westii
Panaeolus (Psilocybinhaltige Pilze)
africanus
bisporus
cambodginiensis
castaneifolius
cinctulus
cyanescens
fimicola
microsporus
moellerianus
sphinctrinus
tropicalis
venezolanus
Pholiotina (Psilocybinhaltige Pilze)
smithii
Cortinariaceae Gymnopilus (Psilocybinhaltige Pilze)
aeruginosus
braendlei
cyanopalmicola
intermedius
junonius
lateritius
leteoviridis
liquiritiae
luteofolius
luteoviridis
luteus
purpuratus
subpurpuratus
validipes
ventricosus
viridans
Inocybaceae Inocybe (Psilocybinhaltige Pilze)
aeruginascens
coelestium
corydalina
corydalina var. corydalina
corydalina var. erinaceomorpha
haemacta
tricolor
Marasmiaceae‎ Lentinula‎ edodes(nicht wirksam)
Mycenaceae Mycena (Psilocybinhaltige Pilze)
cyanorhiza
Pluteaceae Pluteus (Psilocybinhaltige Pilze)
cyanopus
glaucus
nigroviridis
salicinus
villosus
Strophariaceae Galerina (Psilocybinhaltige Pilze)
steglichii
Psilocybe (Psilocybinhaltige Pilze)
acutipilea
aequatoriae
allenii
angustipleurocystidiata
antioquiensis
atlantis
aquamarina
armandii
atrobrunnea
aucklandii
australiana
atlantis
aztecorum
aztecorum var. aztecorum
aztecorum var. bonetii
azurescens
baeocystis
banderillensis
bispora
brasiliensis
brunneocystidiata
caeruleoannulata
caerulescens
caerulescens var. caerulescens
caerulescens var. ombrophila
caerulipes
callosa
carbonaria
caribaea
chiapanensis
collybioides
columbiana
coprinifacies
cordispora
cubensis
cyanescens
cyanofibrillosa
dumontii
egonii
eucalypta
fagicola
fagicola var. fagicola
fagicola var. mesocystidiata
farinacea
fimetaria
fuliginosa
furtadoana
galindoi
goniospora
graveolens
guatapensis
guilartensis
heimii
heliconiae
herrerae
hispanica
hoogshagenii
hoogshagenii var. hoogshagenii
hoogshagenii var. convexa
inconspicua
indica
isabelae
jacobsii
jaliscana
kumaenorum
laurae
lazoi
liniformans
liniformans var. liniformans
liniformans var. americana
mairei
makarorae
mammillata
meridensis
meridionalis
mescaleroensis
mexikana
moseri
muliercula
naematoliformis
natalensis
natarajanii
neocaledonicum
neorhombispora
neoxalapensis
ochreata
ovoideocystidiata
papuana
paulensis
pelliculosa
pericystis
pintonii
pleurocystidiosa
plutonia
portoricensis
pseudoaztecorum
pseudobullacea
puberula
quebecensis
rickii
rostrata
rzedowskii
samuiensis
schultesii
semiinconspicua
semilanceata
septentrionalis
serbica
sierrae
silvatica
singeri
squamosa
strictipes
stuntzii
subacutipilea
subbrunneocystidiata
subcaerulipes
subcubensis
subpsilocybioides
subtropicalis
subyungensis
tampanensis
uruguayensis
uxpanapensis
venenata
verae-crucis
villarrealiae
wassoniorum
weilii
weldenii
weraroa
wrightii
xalapensis
yungensis
zapotecoantillarum
zapotecocaribaea
zapotecorum
Stropharia (Psilocybinhaltige Pilze)
cubensis
Saccharomycetales Saccharomycetaceae Saccharomyces (Hefe)
Sordariomycetes‎ Hypocreales Clavicipitaceae Balansia claviceps
cyperi
epichloe
heningsiana
obtecta
strangulans
Claviceps paspali
purpurea(giftig)
Plantae‎ Coniferopsida‎ Coniferales Taxaceae Taxus baccata
Gnetales‎ Ephedraceae‎ Ephedra‎ distachya
equisetina
Magnoliopsida‎ Acorales‎ Acoraceae‎ Acorus‎ calamus
Alismatales Araceae Homalomena lauterbachii
Apiales Apiaceae Anethum graveolens
Centella asiatica
Foeniculum vulgare
Petroselinum crispum
Araliaceae Panax ginseng
Aquifoliales‎ Aquifoliaceae‎ Ilex‎ (Coffeinhaltige Pflanzen)
paraguayensis(Mate)
Arecales‎ Arecaceae‎ Areca‎ catechu(Betel)
Asparagales Amaryllidaceae Galanthus nivalis
Pancratium trianthum
Iridaceae Crocus sativus
Orchidaceae Dendrobium nobile
Oncidium cebolleta
cheirophorum
cheirophorum x ornithorhynchum
ornithorhynchum
Asterales‎ Asteraceae‎ Artemisia‎ absinthium
Calea ternifolia
Helichrysum foetidum
Hieracium aurantiacum
pilosella
Lactuca virosa
Matricaria chamomilla
Senecio cardiophyllus
Tagetes lucida
Campanulaceae Lobelia tupa
Brassicales Tropaeolaceae Tropaeolum majus
Bruniales Columelliaceae Desfontainia spinosa
Caryophyllales‎ Aizoaceae Delosperma cooperi
Mesembryanthemum tortucsum
Sceletium tortuosum
Cactaceae‎ Ariocarpus fissuratus
Coryphantha compacta
Echinopsis‎/Trichocereus (Mescalinhaltige Kakteen)
pachanoi
peruviana
Epithelantha micromeris
Lophophora‎ (Mescalinhaltige Kakteen)
williamsii
Mammillaria craigii
grahamii
heyderi
senilis
Pachycereus pecten-aboriginum
pringlei
Phytolaccaceae Phytolacca acinosa
Celastrales‎ Celastraceae‎ Catha‎ edulis
Cornales‎ Hydrangeaceae‎ Hydrangea‎ (Hortensien, nicht wirksam)
Cucurbitales Coriariaceae Coriaria thymifolia
Dipsacales‎ Caprifoliaceae‎ Valeriana‎ jatamansi
officinale
wallichii
Ericales‎ Ericaceae Pernettya furens
Vaccinium uliginosum
Sapotaceae‎ Synsepalum‎ dulcificum
Theaceae Camellia (Coffeinhaltige Pflanzen)
sinensis
Fabales‎ Fabaceae‎ Acacia acuminata subsp. acuminata
acuminata ssp. burkittii
caesia
confusa
drepanolobium
floribunda
maidenii
mucronata sbsp. longifolia
oerfota
phlebophylla
polyacantha ssp. campylacantha
simplex
Anadenanthera colubrina
peregrina
Caesalpinia sepiaria
Calia secundiflora
Canavalia rosea
Codariocalyx motorius
Cytisus canariensis
Erythrina americana
corallodendron
falcata
flabelliformis
fusca
glauca
indica
mulungu
poeppigiana
vespertilio
Laburnum‎ anagyroides
Mimosa hostilis
Mucuna pruriens
Rhynchosia Rynchosia longeracemosa
Rynchosia phaseoloides
Rynchosia pyramidalis
Zornia latifolia
Gentianales‎ Apocynaceae Prestonia amazonica
Rauvolfia verticillata
serpentina
Tabernanthe iboga
Trachelospermum jasminoides
Loganiaceae Strychnos ignatii
Rubiaceae‎ Coffea arabica
canephora
excelsa
liberica
Mitragyna‎ speciosa
Pausinystalia‎ yohimbe
Psychotria alba
alboviridula
beccaroides
brachiata
brachybotrys
capensis
capitata
carthaginensis
carthaginensis x viridis
colorata
cuspidata
egensis
elata
expansa
forsteriana
griffithii
hirta
insularum
involucrata
ipecacuanha
lyciiflora
nervosa
oleoides
poeppigiana
punctata
racemosa
rostrata
rufescens
rufipilis
sulzneri
uliginosa
viridis
Lamiales‎ Acanthaceae Justicia pectoralis
Lamiaceae‎ Lagochilus inebrians
Leonotis leonurus
Melissa‎ officinalis
Mentha × piperita
Nepeta‎ cataria
Ocimum‎ basilicum
Perovskia atriplicifolia
Rosmarinus‎ officinalis
Salvia‎ aegyptiaca
aethiopis
africana-lutea
argentia
coccinea
divinorum
dorrii
elegans
greggii
guaraniticia
haematodes
hormium
lavandulaefolie
leriifolia
leucantha
longispicata x farinacea
melissodora
mexicana
miltiorrhiza
nemorosa
officinalis
sclarea
spathacea
splendens
transsylvanica
tricolor
Scutellaria lateriflora
Solenostemon scutellarioides
Scrophulariaceae Verbascum blattaria
Laurales Gomortegaceae Gomortega keule
Lauraceae Laurus nobilis
Sassafras albidum
Magnoliales‎ Himantandraceae Galbulimima belgraveana
Myristicaceae‎ Myristica‎ fragrans
Virola elongata
sebifera
Malpighiales‎ Erythroxylaceae Erythroxylum coca
novogranatense
Hypericaceae‎ Hypericum‎ perforatum
Malpighiaceae Diplopterys cabrerana
Banisteriopsis caapi
Tetrapterys methystica
Passifloraceae Passiflora edulis
incarnata
Turnera diffusa
Malvales‎ Malvaceae‎ Cola‎ acuminata
nitida
Malva colorada
Theobroma‎ cacao
Sida acuta
cordifolia
Myrtales Lythraceae Heimia salicifolia
Nymphaeales Cabombaceae Cabomba aquatica
Nymphaeaceae Nymphaea ampla
caerulea
lotus
Pandanales Pandanaceae Pandanus
Piperales Aristolochiaceae Asarum europaeum
Piperaceae Macropiper excelsum
Piper betle
methyscticum
Poales Poaceae Cymbopogon densiflorus
Phalaris arundinacea
Ranunculales‎ Papaveraceae‎ Argemone mexicana
Eschscholzia californica
Papaver‎ bracteatum
orientale
somniferum
Ranunculaceae Ranunculus acris
Rosales Cannabaceae‎ Cannabis indica
sativa
Humulus‎ lupulus
Moraceae Maquira sclerophylla
Sapindales Burseraceae‎ Boswellia‎ papyrifera
Commiphora‎ gileadensis
molmol
myrrha
Nitrariaceae‎ Peganum‎ harmala
Sapindaceae‎ Paullinia‎ (Coffeinhaltige Pflanzen)
cupana
Solanales Convolvulaceae‎
(Erginhaltige Winden)
Argyreia‎ nervosa
Ipomoea‎ tricolor
violacea
Turbina corymbosa
Solanaceae‎ Atropa‎ (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
acuminata
belladonna
caucasia
Atropanthe (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
sinensis
Brugmansia‎ (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
arborea
aurea
candida
sanguinea
suaveolens
versicolor
Brunfelsia chiricaspi
Cestrum laevigatum
parqui
Datura‎ (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
ceratocaula
innoxia
metel
stramonium
Duboisia (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
leichhardtii
myoporoides
Hyoscyamus‎ (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
albus
aureus
muticus
niger
Iochroma fuchsioides
Latua (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
pubiflora
Mandragora‎ (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
autumnalis
officinarum
Nicotiana glauca
rustica
tabacum
Petunia violaceae
Physalis peruviana
subglabrata
Physochlaina (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
orientalis
Scopolia (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
anomala
carniolica
japonica
tangutica
Solandra (Halluzinogene Nachtschattengewächse)
brevicalyx
maxima
Solanum carolinense
Withania somnifera
Vitales Vitaceae Vitis vinifera
Zingiberales Zingiberaceae Kaempferia galanga
Zygophyllales Zygophyllaceae Zygophyllum fabago

Wirkstoffe nach chemischer Gruppierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anorganische Verbindungen
Organische Verbindungen
Cyclische Verbindungen
Cyclische Verbindungen
Dreiringe
Cyclopropan.png Ethylene oxide.svg
Cyclopropane Epoxide
Fünfringe
Cyclopentane.svg Cyclopentene-2D-skeletal.png Tetrahydrofuran.png 1,3-Dioxolan.png Furan.svg Isoxazol.svg
Cyclopentane Cyclopentene Oxolane Dioxolane Furane Isoxazole
Pyrrolidine.svg 2-pyrroline chemical structure.png Pyrrol.svg Imidazolin.png
Pyrrolidine Pyrroline Pyrrole Imidazoline
Pyrazol
Pyrazole
Sechsringe
Monocyclische Sechsringe
Cyclohexan.png Cyclohexen - Cyclohexene.svg Benzol.svg
Cyclohexane Cyclohexene Benzole
Herterocyclische Sechsringe
Tetrahydropyrane Structural Formulae.svg 3,4-Dihydro-2H-pyran.svg 3,6-Dihydro-2H-pyran.png 2H-Pyran.png 4H-Pyran.svg
Pyranosen Dihydropyrane Pyrane
Azinane Dihydroazine Azine
Piperidin - Azinan.svg 1,2-Dihydropyridine.svg 1,4-Dihydropyridine.png Pyridin.svg Pyrimidin.svg
Piperidine Dihydropyridine Pyridine Pyrimidine
Siebenringe
Tropan - Tropane.svg Benzodiazepine.svg
Tropane Benzodiazepine
Polycyclen
Indol Indolin Indazol Purin.svg 1,3-Benzodioxol.svg Benzofuran.svg
Indole Indoline Indazole Purine Benzodioxole Benzofurane
Beta-Carboline.svg Naphthalin.svg Coumarin.svg Ergolin.svg Morphinan.svg
Beta-Carboline Naphthaline Cumarine Ergoline Morphinane
(+)-beta-Thujon Tropan - Tropane.svg Benzodiazepine.svg
Thujone Tropane Benzodiazepine Cyclische Verbindungen
Dreiringe
psychoaktiv psychoaktiv
Cyclopropane Epoxide
Fünfringe
psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv
Cyclopentane Cyclopentene Oxolane Dioxolane Furane Isoxazole
psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv
Pyrrolidine Pyrroline Pyrrole Imidazoline
psychoaktiv
Pyrazole
Sechsringe
Monocyclische Sechsringe
psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv
Cyclohexane Cyclohexene Benzole
Herterocyclische Sechsringe
psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv
Pyranosen Dihydropyrane Pyrane
Azinane Dihydroazine Azine
psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv
Piperidine Dihydropyridine Pyridine Pyrimidine
Siebenringe
psychoaktiv psychoaktiv
Tropane Benzodiazepine
Polycyclen
psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv
Indole Indoline Indazole Purine Benzodioxole Benzofurane
psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv
Beta-Carboline Naphthaline Cumarine Ergoline Morphinane
psychoaktiv psychoaktiv psychoaktiv
Thujone Tropane Benzodiazepine Cyclische Verbindungen
Dreiringe
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Cyclopropane Epoxide
Fünfringe
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Cyclopentane Cyclopentene Oxolane Dioxolane Furane Isoxazole
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Pyrrolidine Pyrroline Pyrrole Imidazoline
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Pyrazole
Sechsringe
Monocyclische Sechsringe
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Cyclohexane Cyclohexene Benzole
Herterocyclische Sechsringe
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Pyranosen Dihydropyrane Pyrane
Azinane Dihydroazine Azine
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Piperidine Dihydropyridine Pyridine Pyrimidine
Siebenringe
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Tropane Benzodiazepine
Polycyclen
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Indole Indoline Indazole Purine Benzodioxole Benzofurane
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Beta-Carboline Naphthaline Cumarine Ergoline Morphinane
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Thujone Tropane Benzodiazepine Cyclische Verbindungen
Dreiringe
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Cyclopropane Epoxide
Fünfringe
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Cyclopentane Cyclopentene Oxolane Dioxolane Furane Isoxazole
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Pyrrolidine Pyrroline Pyrrole Imidazoline
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Pyrazole
Sechsringe
Monocyclische Sechsringe
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Cyclohexane Cyclohexene Benzole
Herterocyclische Sechsringe
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Pyranosen Dihydropyrane Pyrane
Azinane Dihydroazine Azine
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Piperidine Dihydropyridine Pyridine Pyrimidine
Siebenringe
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Tropane Benzodiazepine
Polycyclen
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Indole Indoline Indazole Purine Benzodioxole Benzofurane
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Beta-Carboline Naphthaline Cumarine Ergoline Morphinane
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Thujone Tropane Benzodiazepine Cyclische Verbindungen
Dreiringe
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Cyclopropane Epoxide
Fünfringe
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Cyclopentane Cyclopentene Oxolane Dioxolane Furane Isoxazole
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Pyrrolidine Pyrroline Pyrrole Imidazoline
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Pyrazole
Sechsringe
Monocyclische Sechsringe
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Cyclohexane Cyclohexene Benzole
Herterocyclische Sechsringe
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Pyranosen Dihydropyrane Pyrane
Azinane Dihydroazine Azine
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Piperidine Dihydropyridine Pyridine Pyrimidine
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Tropane Benzodiazepine
Polycyclen
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Indole Indoline Indazole Purine Benzodioxole Benzofurane
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Beta-Carboline Naphthaline Cumarine Ergoline Morphinane
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Thujone Tropane Benzodiazepine Cyclische Verbindungen
Dreiringe
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Cyclopropane Epoxide
Fünfringe
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Cyclopentane Cyclopentene Oxolane Dioxolane Furane Isoxazole
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Pyrrolidine Pyrroline Pyrrole Imidazoline
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Pyrazole
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Monocyclische Sechsringe
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Cyclohexane Cyclohexene Benzole
Herterocyclische Sechsringe
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Pyranosen Dihydropyrane Pyrane
Azinane Dihydroazine Azine
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Piperidine Dihydropyridine Pyridine Pyrimidine
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Tropane Benzodiazepine
Polycyclen
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Indole Indoline Indazole Purine Benzodioxole Benzofurane
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Beta-Carboline Naphthaline Cumarine Ergoline Morphinane
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Thujone Tropane Benzodiazepine Cyclische Verbindungen
Dreiringe
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Cyclopropane Epoxide
Fünfringe
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Cyclopentane Cyclopentene Oxolane Dioxolane Furane Isoxazole
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Pyrrolidine Pyrroline Pyrrole Imidazoline
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Monocyclische Sechsringe
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Cyclohexane Cyclohexene Benzole
Herterocyclische Sechsringe
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Azinane Dihydroazine Azine
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Piperidine Dihydropyridine Pyridine Pyrimidine
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Polycyclen
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Indole Indoline Indazole Purine Benzodioxole Benzofurane
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Beta-Carboline Naphthaline Cumarine Ergoline Morphinane
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Thujone Tropane Benzodiazepine Cyclische Verbindungen
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Cyclopropane Epoxide
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Cyclopentane Cyclopentene Oxolane Dioxolane Furane Isoxazole
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Pyrrolidine Pyrroline Pyrrole Imidazoline
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Pyrazole
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Monocyclische Sechsringe
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Cyclohexane Cyclohexene Benzole
Herterocyclische Sechsringe
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Pyranosen Dihydropyrane Pyrane
Azinane Dihydroazine Azine
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Piperidine Dihydropyridine Pyridine Pyrimidine
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Tropane Benzodiazepine
Polycyclen
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Indole Indoline Indazole Purine Benzodioxole Benzofurane
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Beta-Carboline Naphthaline Cumarine Ergoline Morphinane
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Thujone Tropane Benzodiazepine Cyclische Verbindungen
Dreiringe
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Cyclopropane Epoxide
Fünfringe
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Cyclopentane Cyclopentene Oxolane Dioxolane Furane Isoxazole
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Pyrrolidine Pyrroline Pyrrole Imidazoline
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Pyrazole
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Monocyclische Sechsringe
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Cyclohexane Cyclohexene Benzole
Herterocyclische Sechsringe
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Pyranosen Dihydropyrane Pyrane
Azinane Dihydroazine Azine
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Piperidine Dihydropyridine Pyridine Pyrimidine
Siebenringe
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Tropane Benzodiazepine
Polycyclen
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Indole Indoline Indazole Purine Benzodioxole Benzofurane
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Beta-Carboline Naphthaline Cumarine Ergoline Morphinane
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Thujone Tropane Benzodiazepine
Funktionelle Gruppen
FunktionelleGruppen Ether.svg Ether
Hydroxy-Gruppe.svg Hydroxy-Gruppe Phenole
Alkohole Carboxygruppe.svg Carbonsäuren Aminosäuren
Ketone Structural Formulae V.1.png Ketone
Amine
Indol-Grundkörper Indol-Derivate (Indole)
Tryptamin Tryptamin-Derivate
NMT DMT DET DPT Bufotenin 5-MeO-DMT
NMT DMT DET DPT Bufotenin 5-MeO-DMT
5-MeO-MiPT Psilocin Psilocybin Baeocystin L-Tryptophan 5-HTP
5-MeO-MiPT Psilocin Psilocybin Baeocystin Tryptophan 5-HTP
1-Me-5-MeO-DiPT 4-HO-DIPT Melatonin Mitragynin Serotonin
1-Me-5-MeO-DiPT 4-HO-DIPT Melatonin Mitragynin Serotonin
β-Carbolin β-Carbolin-Derivate (β-Carboline, Harman-Alkaloide)
Harman Harmalol Harmin Harmalin 1,2,3,4-Tetrahydroharmin
Harman Harmalol Harmin Harmalin 1,2,3,4-Tetrahydroharmin
Harmol 10-Methoxyharmalin
Harmol 10-Methoxyharmalin
Ergolin Ergolin-Derivate
LSA LSD LSH LSB LSP
LSA / Ergin LSD LSH LSB LSP
AL-LAD 1P-LSD ALD-52
AL-LAD 1P-LSD ALD-52
Phenylethylamin Phenylethylamin-Derivate (Phenylethylamine)
Dopamin Noradrenalin Adrenalin Synephrine Mescalin Phenibut
Dopamin Noradrenalin Adrenalin Synephrin Mescalin Phenibut
Tetryzolin
Tetryzolin
Amphetamin Amphetamin-Derivate (Amphetamine)
Methamphetamin Ephedrin Pseudoephedrin 2-Fluoroamphetamin 4-Fluoroamphetamin 2-Aminodilin
Methamphetamin Ephedrin Pseudoephedrin 2-FA 4-FA 2-ADN
TMA 3,4-DMA 2,4-DMA MMDA MDA MDMA Methylphenidat
TMA 2,4-DMA 3,4-DMA MMDA MDA MDMA Methylphenidat
MDAI MDE
MDAI MDE
Cathinon Cathinon-Derivate (Cathinone)
MDPV Methylon 4-BEC Mephedron
MDPV Methylon 4-BEC Mephedron
2,5-DMA 2,5-DMA-Derivate (DOx)
DOM DOB DOI Bromo-DragonFLY
DOM DOB DOI Bromo-DragonFLY
Ergolin Ergolin-Derivate
LSA LSD LSH LSB LSP
LSA / Ergin LSD LSH LSB LSP
AL-LAD 1P-LSD ALD-52
AL-LAD 1P-LSD ALD-52
2C-H 2C-H-Derivate (2C-X)
2C-C 2C-B 2C-I 2C-P 2C-B-FLY
2C-C 2C-B 2C-I 2C-P 2C-B-FLY
2C-C-NBOMe 2C-B-NBOMe 2C-I-NBOMe Asdasd.PNG 25b-nboh.PNG
2C-C-NBOMe 2C-B-NBOMe 2C-I-NBOMe 25B-NB 25B-NBOH
2C-T-2
2C-T-2
2,5-DMA 2,5-DMA-Derivate (DOx)
DOM DOB DOI Bromo-DragonFLY
DOM DOB DOI Bromo-DragonFLY
PEA-NBOMe PEA-NBOMe-Derivate (NBOMe, x-NBOMe)
2C-C-NBOMe 2C-I-NBOMe 2C-B-NBOMe 25CN-NBOMe - 2C-CN-NBOMe.png
2C-C-NBOMe 2C-I-NBOMe 2C-B-NBOMe 2C-CN-NBOMe

nach der Entwicklungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nach dem Verwendungszweck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nach den Umständen des Konsums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


nach dem Beschaffungsweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßendrogen
Arzneimittel
Medikamente
Psychopharmaka

nach den Konsumenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rausch
Einflussfaktoren
Droge Dosis Körper Set Setting
Wirkstoff
Zubereitung
Upper
Downer
Halluzinogen
Testdosis
Wirkdosis
Überdosis
Toxische Dosis
Letale Dosis
Nachdosieren‏‎
Herantasten‏‎
Dosierung nach Gefühl
Dosiseskalation
Toleranz
Kreuztoleranz
Reverse Toleranz
Unverträglichkeit
Vorerkrankungen
Erwartungshaltung
Positives Denken
Drogenszene
Konsumraum
Tripsitter
Triptoy
Musik
Peer-Group
Party
Rauschverlauf
Motivation Vorbereitung Anfluten
Invasion
Rauschniveau Abfluten
Elemination
Nachwirkungen
Neugier
Entspannung
Enthemmung
Frust
Therapie
Selbstmedikation
Craving
Set
Setting
Beschaffung
Flash
Aufdosieren/Herantasten
Nachdosieren Afterglow
Metabolisierung
Ausscheidung
Kater
Erschöpfung
Schlafmangel
Applikationswege
Oral Inhalation
Trinken Essen Schlucken Rauchen Dampfen
Aufguss
Tinktur
Kapseln
Tabletten
Zigarette
Pfeife
Bong
Shisha
Vaporisator‏‎
E-Zigarette
Smoke Bubble
Folie-Rauchen
Injektion nasal weitere
intravenös intramuskular subkutan Schnupfröhrchen‏‎ buccal
sublingual‏‎
transdermal
rektal
vaginal
Spritze
Kanüle
Wirkungen
Körper Verhalten Körpergefühl Emotional Wahrnehmung
Muskelrelaxation
Vasokonstriktion
diuretisch
Enthemmung
Laberflash
Schlafeinleitung
Bewusstlosigkeit
Aggressivität
Body load
Wachheit‏‎
Müdigkeit
Schmerzstillung
Appetithemmung
Appetitanregung
Euphorie
Scheintiefe
Empathie
Angstlösung
Beruhigung
CEVs
(Pseudo-)Halluzinationen
Maschinenelfen
Optics
K-Hole
Synästhesie
Visionen
Breakthrough‏‎
Traumerzeugung
Nebenwirkungen
Körper Kontrollverlust Nachwirkungen Abhängigkeit
Übelkeit und Erbrechen, Schlaflosigkeit‏‎, Appetitlosigkeit‏‎, Heißhunger, Müdigkeit/Mattigkeit, Antriebslosigkeit‏‎, Derealisation‏‎, Depersonalisation‏‎, Kopfschmerzen Mydriasis‏‎, Mundtrockenheit‏‎, Schwitzen Ataxie, Sprachstörungen‏‎, Schwindel, Benommenheit‏‎, Verwirrung, Filmriss/Blackout‏‎, Reizüberflutung‏‎, Tremor‏‎, Krampf, Gleichgewichtstörungen‏‎ Kater
Rebound
Abstinenzsyndrom
Craving
Affe
Gefahren
Psychische Krise Lebensgefahr
Abhängigkeit
Bewusstlosigkeit
Dehydrierung
Delirium
Kontrollverlust
Bluthochdurck
Tachykardie
Angst
Horrortrip
Drogenpsychose
Paranoia
Wahn
Herzstillstand
Atemdepression/Atemstillstand
Ersticken
Schock
Hyperthermie
Hypothermie
Abstinenzsyndrom
Begleitumstände
Konsummuster, SaferUse, Entzug, Abstinenz, Kontrollierter Konsum, Ausschleichen‏‎, Runterreden‏‎, Drug holidays, Drogenkarriere
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