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Mit Atemdepression wird eine zunehmende Bradypnoe (= verlangsamte Atmung) bezeichnet, bei der die Atemfrequenz auf weniger als zehn Atemzüge pro Minute sinkt (normal sind bei einem Erwachsenen 16 bis 20 Atemzüge pro Minute).

Bei der Atemdepression wird in der Regel keine Atemnot (Dyspnoe) empfunden; die wenigen Atemzüge enthalten nicht weniger Volumen, sind manchmal sogar vertieft. Durch die geringe Atemfrequenz ist aber der Gasaustausch nicht ausreichend, um die Organfunktionen vollständig aufrechtzuerhalten.

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